Mônica Salmaso (* 1971 in São Paulo) ist eine brasilianische Sängerin.
Salmaso begann ihre musikalische Laufbahn 1989 als Sängerin in der musikalischen Komödie
O Concílio do Amor unter der Leitung von Gabriel Villela. In den Folgejahren trat sie neben ihrem Musikstudium mit Musikern wie
Edu Lobo, Eduardo Gudin, José Miguel Wisnik, Marlui Miranda, Guinga, Nelson Ayres und dem
Jazz Symphonic Orchestra of São Paulo auf. Sie war eine der Solistinnen auf dem Album
Canções de Ninar von Paulo Tatit und Sandra Peres, das mit dem
Prêmio Sharp - 95 als bestes Album für Kinder ausgezeichnet wurde.
1995 veröffentlichte Salmaso ihr erstes eigenes Album
Afro Sambas mit dem Gitarristen Paulo Bellinati. Mit dem Album wurde sie für den
Prêmio Sharp - 07 als beste Sängerin brasilianischer Popularmusik nominiert. 1998 folgte das Album
Trampolim mit
Naná Vasconcelos,
Teco Cardoso und Paulo Bellinati.
1999 gewann sie den landesweiten
Visa-Mastercard-Eldorado-Preis als beste Sängerin Brasiliens, an dem sich 1200 Wettbewerber beteiligt hatten. Im gleichen Jahr produzierte
Rodolfo Stroeter mit ihr das Album
Voadeira (mit
Marcos Suzano, Benjamim Taubkin, Nailor Proveta, Toninho Ferragutti und Paulo Bellinati), das von der Presse als eines der besten brasilianischen Popalben des Jahres bewertet wurde. Im gleichen Jahr zeichnete sie die
Associação Paulista dos Críticos de Arte (APCA) als beste Sängerin Brasiliens aus.
Seit 1998 tritt sie mit dem zwölfköpfigen Ensemble
Orquestra Popular de Câmara auf. An dem Film
Vinícius von Miguel Faria Jr. über das Leben von
Vinícius de Moraes wirkte sie als Sängerin mit. 2004 erschien ihr Album
Iaiá. Auf dem Album
Carioca von
Chico Buarque sang sie dessen Song
Imagina. Auch auf ihrem fünften Album
Noites de gala, samba na rua (mit dem
Quintet Pau Brasil) sang sie Songs von Buarque. 2008 folgte das Album
Nem 1 Ai